Rabanal del Camino – Molinaseca / Teil 1 (~27 km vom 21.04.)

Früh am Morgen geht es weiter bergauf...

Früh am Morgen geht es weiter bergauf…

durch bunte Ginsterlandschaften.

durch bunte Ginsterlandschaften.

Die nächste Ortschaft auf dem Camino ist "Foncébadon"

Die nächste Ortschaft auf dem Camino ist „Foncébadon“

Für lange Zeit ein komplett verlassener Ort.

Für lange Zeit ein komplett verlassener Ort.

Nach dem Niedergang der Pilgerbewegung Mitte des 20. Jahrhunderts...

Nach dem Niedergang der Pilgerbewegung Mitte des 20. Jahrhunderts…

verliessen die Einwohner den Ort und ließen die...

verliessen die Einwohner den Ort und ließen die…

Häuser zurück, an denen der Zahn der Zeit nagte.

Häuser zurück, an denen der Zahn der Zeit nagte.

Seit einigen Jahren wird der Ort wiederbelebt, so gibt es einige Herbergen, eine Bar...

Seit einigen Jahren wird der Ort wiederbelebt, so gibt es einige Herbergen, eine Bar…

und eine intakte Kirche.

und eine intakte Kirche.

Ein "magischer" Ort, in dem eine Übernachtung sicherlich besonders ist.

Ein „magischer“ Ort, in dem eine Übernachtung sicherlich besonders ist.

Nach "Foncébadon" geht es weiter bergauf...

Nach „Foncébadon“ komme ich an einer Wassertränke für Vieh vorbei.

Es geht weiter bergauf, vorbei an Steinskulpturen...

Es geht weiter bergauf, vorbei an Steinskulpturen…

und Gedenksteinen an Pilger, die den Camino nicht geschafft haben.

und Gedenksteinen an Pilger, die den Camino nicht geschafft haben.

Auf der Hochebene sieht man schon von weitem das Cruz de Ferro.

Auf der Hochebene sieht man schon von weitem das Cruz de Ferro.

Die Ankunft entwickelt sich bei den meisten Pilgern unweigerlich zu einem der emotionalsten Momente auf dem Jakobsweg.

Die Ankunft entwickelt sich bei den meisten Pilgern unweigerlich zu einem der emotionalsten Momente auf dem Jakobsweg.

Mit dem Ablegen eines mitgebrachten Steins trennt sich der Pilger symbolisch von seinen Sorgen.

Mit dem Ablegen eines mitgebrachten Steins trennt sich der Pilger symbolisch von seinen Sorgen.

Das Beweisfoto: Ich war da!

Das Beweisfoto: Ich war da!

Eine kleine Kapelle am Cruz de Ferro.

Eine kleine Kapelle am Cruz de Ferro.

Danach geht es weiter über die Hochebene des Monte Irago.

Danach geht es weiter über die Hochebene des Monte Irago.

Und etwas später dann bergab über weitere uralte Bergdörfer.

Und etwas später dann bergab über weitere uralte Bergdörfer.

Etwas später erreiche ich "Manjarin", eine Wüstung auf dem kaum noch ein Stein auf dem anderen steht.

Etwas später erreiche ich „Manjarin“, eine Wüstung auf dem kaum noch ein Stein auf dem anderen steht.

Hier und da sind noch die Überreste alter Wohngebäude erkennbar.

Hier und da sind noch die Überreste alter Wohngebäude erkennbar.

 

Lediglich Tomás, der einzige Einwohner des Ortes, betreibt einen Stützpunkt für Pilger.

Lediglich Tomás, der einzige Einwohner des Ortes, betreibt einen Stützpunkt für Pilger.

In seinem Verschlag bietet er kostenlose Getränke gegen freiwillige Spende und Schlafplätze. Eine Grenzerfahung! Hier gibt es keinen Strom, kein fließendes Wasser, keine Heizung.

In seinem Verschlag bietet er kostenlose Getränke gegen freiwillige Spende und Schlafplätze. Eine Grenzerfahung! Hier gibt es keinen Strom, kein fließendes Wasser, keine Heizung.

Diese Fotostrecke ist Teil 1 des Beitrags (K)ein Spaziergang über den Monte Irago vom 21.04. und zeigt Fotos vom Streckenabschnitt „Rabanal del Camino“ bis „Manjarin“

Advertisements

Kommentiere diesen Beitrag

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s