Molinaseca – Pierzo (~26 km am 22.04.)

Am nächsten Morgen geht es weiter in Richtung...

Am nächsten Morgen geht es weiter in Richtung…

Ponferrada. Erstmals benötige ich meinen Regenponcho.

Ponferrada. Erstmals benötige ich meinen Regenponcho.

Vorher laufe ich noch durch kleine, ruhige Vororte.

Vorher laufe ich noch durch kleine, ruhige Vororte.

In Ponferrada angekommen erreiche ich - direkt im Stadtzentrum -

In Ponferrada angekommen erreiche ich – direkt im Stadtzentrum –

die Templerburg. Ein mächtiges Bauwerk aus dem frühen Mittelalter.

die Templerburg. Ein mächtiges Bauwerk aus dem frühen Mittelalter.

Ein Stück weiter lege ich im Innenhof...

Ein Stück weiter lege ich im Innenhof…

einer scheinbar ehemaligen Klosteranlage eine Pause ein.

einer scheinbar ehemaligen Klosteranlage eine Pause ein.

Danach geht es weiter, durch dünn besiedeltes Gebiet und kleine Ortschaften.

Danach geht es weiter, durch dünn besiedeltes Gebiet und kleine Ortschaften.

Die Architektur ist hier im Gegensatz zu den Erlebnissen....

Die Architektur ist hier im Gegensatz zu den Erlebnissen….

der letzten Tage durchaus modern.

der letzten Tage durchaus modern.

In einem Weingut legen wir eine Pause ein - mit Weinprobe und Kuchen für 1,50 €.

In einem Weingut legen wir eine Pause ein – mit Weinprobe und Kuchen für 1,50 €.

 

Am Nachmittag entscheiden wir uns für eine Herberge...

Am Nachmittag entscheiden wir uns für eine Herberge…

in dem kleinen Weiler "Pierzo", knapp hinter Cacabelos.

in dem kleinen Weiler „Pierzo“, knapp hinter Cacabelos.

Das Haus ist aus dem 16. Jhdt. und auf jeden Fall ein Geheimtipp!

Das Haus ist aus dem 16. Jhdt. und auf jeden Fall ein Geheimtipp!

Diese Fotostrecke ist Teil des Beitrags Aprilwetter und der schnelle Portugiese vom 22.04.2015

Rabanal del Camino – Molinaseca Teil 2 (~27 km am 21.04.)

Die Tagestour ist noch nicht vorbei.

Die Tagestour ist noch nicht vorbei.

Nach dem Cruz Ferro beginnt der Abstieg vom Monte Irago.

Nach dem Cruz Ferro beginnt der Abstieg vom Monte Irago.

Mit wunderbaren Ausblicken in Richtung Ponferrada, welches ich jedoch erst am nächsten Tag passiere.

Mit wunderbaren Ausblicken in Richtung Ponferrada, welches ich jedoch erst am nächsten Tag passiere.

"Chi", ein Koreaner, macht unterwegs ein Erinnerungsfoto von mir.

„Chi“, ein Koreaner, macht unterwegs ein Erinnerungsfoto von mir.

Der Aufstieg ist zwar vorbei, die Wege werden jedoch zunehmend steiniger und schwerer zu laufen.

Der Aufstieg ist zwar vorbei, die Wege werden jedoch zunehmend steiniger und schwerer zu laufen.

Auf dem Weg bergab komme ich durch das...

Auf dem Weg bergab komme ich durch das…

malerische kastilische Bergdorf "El Acebo"

malerische kastilische Bergdorf „El Acebo“

Auch hier eine wundervolle Vermischung aus verlassen...

Auch hier eine wundervolle Vermischung aus verlassen…

und belebt.

und belebt.

Zur Siesta ist in den Strassen des Ortes kein Einwohner zu sehen.

Zur Siesta ist in den Strassen des Ortes kein Einwohner zu sehen.

Es geht weiter über zunehmend schwierigere, felsige Pfade.

Es geht weiter über zunehmend schwierigere, felsige Pfade.

Bis das kleine Dörfchen "Riego de Ambros" erreicht ist.

Bis das kleine Dörfchen „Riego de Ambros“ erreicht ist.

Auch hier zeigt sich das kastilische Flair der Bergdörfer.

Auch hier zeigt sich das kastilische Flair der Bergdörfer.

Doch es gibt nicht nur alt...

Doch es gibt nicht nur alt…

auch neue, moderne Häuser sind hier zu finden.

auch neue, moderne Häuser sind hier zu finden.

Auf den letzten 5 Kilometern nach "Molinaseca" führt der Weg...

Auf den letzten 5 Kilometern nach „Molinaseca“ führt der Weg durch das wundervolle „Nachtigallental“,

allerdings auch über sehr schwierige Passagen mit Geröll und steilen Abschnitten.

allerdings auch über sehr schwierige Passagen mit Geröll und steilen Abschnitten.

Völlig abgekämpft und erschöpft erreiche ich gegen 17 Uhr...

Völlig abgekämpft und erschöpft erreiche ich gegen 17 Uhr…

mein heutiges Etappenziel "Molinaseca".

mein heutiges Etappenziel „Molinaseca“.

Diese Fotostrecke ist Teil des Beitrags(K)ein Spaziergang über den Monte Irago vom 21.04. und zeigt Fotos des Streckenabschnitts von „Manjarin“ bis „Molinaseca“

Rabanal del Camino – Molinaseca / Teil 1 (~27 km vom 21.04.)

Früh am Morgen geht es weiter bergauf...

Früh am Morgen geht es weiter bergauf…

durch bunte Ginsterlandschaften.

durch bunte Ginsterlandschaften.

Die nächste Ortschaft auf dem Camino ist "Foncébadon"

Die nächste Ortschaft auf dem Camino ist „Foncébadon“

Für lange Zeit ein komplett verlassener Ort.

Für lange Zeit ein komplett verlassener Ort.

Nach dem Niedergang der Pilgerbewegung Mitte des 20. Jahrhunderts...

Nach dem Niedergang der Pilgerbewegung Mitte des 20. Jahrhunderts…

verliessen die Einwohner den Ort und ließen die...

verliessen die Einwohner den Ort und ließen die…

Häuser zurück, an denen der Zahn der Zeit nagte.

Häuser zurück, an denen der Zahn der Zeit nagte.

Seit einigen Jahren wird der Ort wiederbelebt, so gibt es einige Herbergen, eine Bar...

Seit einigen Jahren wird der Ort wiederbelebt, so gibt es einige Herbergen, eine Bar…

und eine intakte Kirche.

und eine intakte Kirche.

Ein "magischer" Ort, in dem eine Übernachtung sicherlich besonders ist.

Ein „magischer“ Ort, in dem eine Übernachtung sicherlich besonders ist.

Nach "Foncébadon" geht es weiter bergauf...

Nach „Foncébadon“ komme ich an einer Wassertränke für Vieh vorbei.

Es geht weiter bergauf, vorbei an Steinskulpturen...

Es geht weiter bergauf, vorbei an Steinskulpturen…

und Gedenksteinen an Pilger, die den Camino nicht geschafft haben.

und Gedenksteinen an Pilger, die den Camino nicht geschafft haben.

Auf der Hochebene sieht man schon von weitem das Cruz de Ferro.

Auf der Hochebene sieht man schon von weitem das Cruz de Ferro.

Die Ankunft entwickelt sich bei den meisten Pilgern unweigerlich zu einem der emotionalsten Momente auf dem Jakobsweg.

Die Ankunft entwickelt sich bei den meisten Pilgern unweigerlich zu einem der emotionalsten Momente auf dem Jakobsweg.

Mit dem Ablegen eines mitgebrachten Steins trennt sich der Pilger symbolisch von seinen Sorgen.

Mit dem Ablegen eines mitgebrachten Steins trennt sich der Pilger symbolisch von seinen Sorgen.

Das Beweisfoto: Ich war da!

Das Beweisfoto: Ich war da!

Eine kleine Kapelle am Cruz de Ferro.

Eine kleine Kapelle am Cruz de Ferro.

Danach geht es weiter über die Hochebene des Monte Irago.

Danach geht es weiter über die Hochebene des Monte Irago.

Und etwas später dann bergab über weitere uralte Bergdörfer.

Und etwas später dann bergab über weitere uralte Bergdörfer.

Etwas später erreiche ich "Manjarin", eine Wüstung auf dem kaum noch ein Stein auf dem anderen steht.

Etwas später erreiche ich „Manjarin“, eine Wüstung auf dem kaum noch ein Stein auf dem anderen steht.

Hier und da sind noch die Überreste alter Wohngebäude erkennbar.

Hier und da sind noch die Überreste alter Wohngebäude erkennbar.

 

Lediglich Tomás, der einzige Einwohner des Ortes, betreibt einen Stützpunkt für Pilger.

Lediglich Tomás, der einzige Einwohner des Ortes, betreibt einen Stützpunkt für Pilger.

In seinem Verschlag bietet er kostenlose Getränke gegen freiwillige Spende und Schlafplätze. Eine Grenzerfahung! Hier gibt es keinen Strom, kein fließendes Wasser, keine Heizung.

In seinem Verschlag bietet er kostenlose Getränke gegen freiwillige Spende und Schlafplätze. Eine Grenzerfahung! Hier gibt es keinen Strom, kein fließendes Wasser, keine Heizung.

Diese Fotostrecke ist Teil 1 des Beitrags (K)ein Spaziergang über den Monte Irago vom 21.04. und zeigt Fotos vom Streckenabschnitt „Rabanal del Camino“ bis „Manjarin“

Valdeviejas – Rabanal del Camino (~18 km vom 20.04.)

Nach dem Abstecher nach "Castrillo de Polazares" geht es weiter...

Nach dem Abstecher nach „Castrillo de Polazares“ geht es weiter…

über "Santa Catalina de Somoza" in Richtung Montes de León.

über „Santa Catalina de Somoza“ in Richtung Montes de León.

Noch sind die Wege leicht zu laufen.

Noch sind die Wege leicht zu laufen.

Am Ortseingang von "El Ganso".

Am Ortseingang von „El Ganso“.

Ab hier taucht man ein, in eine Welt, einige hundert Jahre zuvor.

Ab hier taucht man ein, in eine Welt, einige hundert Jahre zuvor.

Man fühlt sich wie in einem Western - doch es ist nur eine nette Bar.

Man fühlt sich wie in einem Western – doch es ist nur eine nette Bar.

Etwa 70 km liegen hinter mir. Bis Santiago sind es noch rund 250 km.

Etwa 70 km liegen hinter mir. Bis Santiago sind es noch rund 250 km.

Erste Zeichen der Landflucht...

Erste Zeichen der Landflucht…

sind in "El Ganso" unverkennbar.

sind in „El Ganso“ unverkennbar.

Blick vom Ortskern in Richtung Kirche.

Blick vom Ortskern in Richtung Kirche.

Störche gibt es hier reichlich. Genau so wie Kirchtürme.

Störche gibt es hier reichlich. Genau so wie Kirchtürme.

Haus in "El Ganso"

Haus in „El Ganso“

Welcher Pilger kennt sie nicht? Die berühmte blaue Tür in "El Ganso".

Welcher Pilger kennt sie nicht? Die berühmte blaue Tür in „El Ganso“.

Feldeinfriedungen mit Bruchstein.

Feldeinfriedungen mit Bruchstein.

Hinter "El Ganso" beginnt der Aufstieg in die Montes de León.

Hinter „El Ganso“ beginnt der Aufstieg in die Montes de León.

Immer wieder Steingebilde am Wegesrand.

Immer wieder Steingebilde am Wegesrand.

Nach knapp 2 Stunden erreichen wir die neue Kirche am Ortseingang von "Rabanal del Camino"

Nach knapp 2 Stunden erreichen wir die neue Kirche am Ortseingang von „Rabanal del Camino“

Unverkennbare Mischung aus verlassen und belebt.

Unverkennbare Mischung aus verlassen und belebt.

Für mich die schönste Ortschaft, die ich auf dem Camino erleben durfte.

Für mich die schönste Ortschaft, die ich auf dem Camino erleben durfte.

Ansichten aus "Rabanal"

Ansichten aus „Rabanal“

Die Hauptstrasse im Ort.

Die Hauptstrasse im Ort.

Architektur aus dem 18./19. Jahrhundert

Architektur aus dem 18./19. Jahrhundert

Besonders Pracht- und Prunkvoll die vergoldeten Kunstwerke in der Kapelle.

Besonders Pracht- und Prunkvoll die vergoldeten Kunstwerke in der Kapelle.

Ansichten in "Rabanal"

Ansichten in „Rabanal“

Herberge Gaucelmo in "Rabanal". Definitiv ein Geheimtipp!

Herberge Gaucelmo in „Rabanal“. Definitiv ein Geheimtipp!

So wird meist Wäsche gemacht. Handwäsche im Freien.

So wird meist Wäsche gemacht. Handwäsche im Freien.

Diese Fotostrecke ist Teil des Beitrags Zeitreise ins Mittelalter vom 20.04.2015

Der Abstecher nach Castrillo de Polvazares (vom 20.04.)

An Tag 3 machten wir einen Abstecher von der Hauptroute...

An Tag 3 machten wir einen Abstecher von der Hauptroute…

und besuchen den Ort "Castrillo de Polvazares"...

und besuchen den Ort „Castrillo de Polvazares“…

etwa 3 KM abseits der Hauptroute des Jakobswegs.

etwa 3 KM abseits der Hauptroute des Jakobswegs.

Wir werden für den längeren Weg nicht enttäuscht.

Wir werden für den längeren Weg nicht enttäuscht.

Das Städtchen ist den längeren Weg und...

Das Städtchen ist den längeren Weg und…

den Abstecher von der Hauptroute definitiv wert.

den Abstecher von der Hauptroute definitiv wert.

Der Ort wirkt wie leergefegt...

Der Ort wirkt wie leergefegt…

fast alle Häuser sind hier aber bewohnt.

fast alle Häuser sind hier aber bewohnt.

Gegenüber den folgenden Ortschaften auf dem Monte Irago...

Gegenüber den folgenden Ortschaften auf dem Monte Irago…

wirkt "Castrillo de Polvazares" durch und durch modern und gepflegt.

wirkt „Castrillo de Polvazares“ durch und durch modern und gepflegt.

Diese Fotostrecke ist Teil des Berichts Zeitreise ins Mittelalter vom 20.04.

Villavante – Valdeviejas (~26 km am 19.04.)

20-bogige Brücke über den Rio Órbigo. Längste Brücke am Jakobsweg.

20-bogige Brücke über den Rio Órbigo. Längste Brücke am Jakobsweg.

Die Brücke wurde ab dem 10./11. Jhdt. auf römischen Fundamenten errichtet.

Die Brücke wurde ab dem 10./11. Jhdt. auf römischen Fundamenten errichtet.

Blick zurück. Die Brücke ist knapp 300 m lang.

Blick zurück. Die Brücke ist knapp 300 m lang.

Die Kirche in "Hospital de Orbigo"

Die Kirche in „Hospital de Orbigo“

Eingangsportal der Kirche

Eingangsportal der Kirche

Auf dem Weg Richtung "Villares de Orbigo" lädt dieser Ort zur Pause ein

Auf dem Weg Richtung „Villares de Orbigo“ lädt dieser Ort zur Pause ein

Der Ortskern von "Villares de Orbigo"

Der Ortskern von „Villares de Orbigo“

Es geht weiter nach "Santibanez de Valdeiglesias"

Es geht weiter nach „Santibanez de Valdeiglesias“

Blick zurück auf die Kirche im Ort

Blick zurück auf die Kirche im Ort

Immer weiter - dem gelben Pfeil folgen

Immer weiter – dem gelben Pfeil folgen

Auf dem Weg zur "Oase" von André

Auf dem Weg zur „Oase“ von André

Links André - rechts ich

Links André – rechts ich

Das steinerne Wegkreuz von Santo Toribio

Das steinerne Wegkreuz von Santo Toribio

Sehr beeindruckender Ort mit dieser tollen Aussicht Richtung Astorga

Sehr beeindruckender Ort mit dieser tollen Aussicht Richtung Astorga

Am Sockel des Steinkreuzes

Am Sockel des Steinkreuzes

Die Kirche in "San Justo de la Vega". Der Wasserbrunnen war kaputt.

Die Kirche in „San Justo de la Vega“. Der Wasserbrunnen war kaputt.

Weiter in Richtung Astorga

Weiter in Richtung Astorga

Astorga rückt in greifbare Nähe.

Astorga rückt in greifbare Nähe.

Die feine Architektur lädt zum fotografieren ein.

Die feine Architektur lädt zum fotografieren ein.

Astorga

Astorga

Das Hauptportal der Kathedrale von Astorga

Das Hauptportal der Kathedrale von Astorga

Die Kathedrale - zu groß für ein anständiges Foto

Die Kathedrale – zu groß für ein anständiges Foto

 

 
Diese Fotostrecke ist Teil des Berichts Der alte und der Aussteiger vom 19.04.2015